gerade heute, an einem eigentlich so unscheinbaren montag, an dem nichts weltbewegendes passiert ist, achte ich mal wieder auf die kleineren dinge im leben. die personen, die eigentlich nur eine nebenrolle im leben spielen, trotzdem jedoch einen sehr großen anteil am leben haben. personen, die einen dazu bringen können die verrücktesten sachen zu machen.
ihr wisst, was ich meine... man hat die schönsten zeiten mit ihnen, spaß & freude.
Liebe ?
ist es nicht komisch, dass man inzwischen zu JEDEM 'ich liebe dich' sagt ?
diese drei worte haben so dermaßen an bedeutung verloren, dass man es kaum glauben kann. ich meine, liebt man seine freunde wirklich ?
ich meine, wer kennt diese kleinen hässlichen kinder nicht die auf ihren vz-seiten stehen haben : was ich mag: 'meine sÜüÜZzeN, iCH LiEbE eUch ÜbbeR AlLEs <3'
ähm, behindert ? abgesehen davon, dass ich jetzt hier nicht zu der schreibweise sagen will... wie kann man mehrere personen 'über alles' lieben ?
never. und dann gibts nic die ganz coolen, die, die 10000 AAAAAAAAAAAAAABF's und 523847927462 BF's und 4756 BF'chens haben. ?
sind das alles denen ihre freunde ? nein, wohl kaum. wie viele von diesen leuten werden sie wohl in echt kennen, hö ?
und dann kommt der große, legendäre zickenkrieg nachdem eure coolen allerbesten freunde nicht mehr mit euch reden. scheiße, was ?
es stellt sich heraus, dass sie ganz anders waren als sie vorgaben zu sein.
was ich meine ist, dass man sich nur auf die leute verlassen sollte, die man wirklich kennt, die einen kennen und die wissen, wie man tickt. sollte eine beste freundin nicht jemand sein, der weiß, wie du in welher situation reagieren würdest ? ich denke doch !
und diese freunde, die einen wirklich in- und auswendig kennen, die werden bleiben, für immer.
eine klassenkameradin hat mal gesagt, dass ihre oma gesagt hat, dass wir nicht befreundet sind, sondern nur bekanntschaften und ich finde damals hat das wirklich gepasst. damals, wie das klingt. vor 3 jahren.
in den 5 jahren, die wir jetzt jedoch in eine klasse gehen denke ich, dass ich sie als freundin bezeichnen darf.
sie ist nicht meine beste freundin, denn dazu gehört mehr.
wenn ich so drüber nachdenke und je mehr ich schreibe, desdo mehr frage ich mich: wie viele 'freunde', man so im leben hat.
ich meine, wer kennt sie nicht, die 10-jährigen kleinen dinger, die ihre 'beste freundinnen' wie unterhosen wechseln ?
ein freund ist aber auch nicht nur jemand, der einem zuhört - nein, er muss auch mal laut und deutlich sagen können, wenn er eine aktion scheiße fand. das gehört dazu.
und dann muss man nicht gleich irgendwie einen streit anfangen und aufbauen.
oh nein, denn es geht auch ohne. und das zeigen mir meine beiden wichtigsten menschen im leben:
meine beste freundin, die kenne ich jetzt schon über 10, fast 11 jahre. und wie oft haben wir uns gestritten ? einmal ? ohja und das ist gar nicht so lange her, aber nach 2 tagen war alles wieder okay, denn wir beide wussten, dass man 10 jahre nicht einfach so wegschmeißen kann.
und mein allerbester freund ? er ist so ziemlich das wichtigste in meinem leben. bis wir so dicke waren, das hat auch gedauert, aber es war immer eine wundervolle zeit.
aber wenn man von jungs-mädchen-freundschaften redet kommt doch die frage auf: sind diese überhaupt möglich ? können männer und frauen wirklich miteinander befreundet sein ?
das ist eine frage, auf die es wahrscheinlich nie eine antwort geben wird. und ich will auch keine antwort wissen, denn ich weiß nur, dass es so, wie es gerade ist, perfekt ist. und mehr will ich nicht.
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du hast recht!
AntwortenLöschenseeeeeeeeeehr süß (: <3
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